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Consulate General of the Republic of Serbia will stay closed on

03. June 2021

due to public holiday.


Wegen des Feiertages am

03. Juni 2021

bleibt die Generalkonsulat der Republik Serbien in Salzburg für den Publikumsverkehr geschlossen.


 
 
 
Ministerpräsidentin Brnabić auf dem vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel

22. September 2021

 

Serbiens Ministerpräsidentin Ana Brnabić hat am virtuellen vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel teilgenommen, den der Präsident der USA, Joseph Biden, einberufen hat.

Auf dem virtuellen Gipfel nehmen viele Anführer der Welt und Spitzenbeamte internationaler Organisationen teil wie Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die britischen und kanadischen Ministerpräsidenten Boris Johnson und Justin Trudeau, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und viele andere. 

Die Ministerpräsidentin hat gesagt, dass Serbien eines der ersten europäischen Länder gewesen sei, die Impfstoffe gegen Covid-19 erhalten hätten, sowie dass sie als erste unter den europäischen Ministerpräsidentinnen und –präsidenten geimpft worden sei.

Dank jahrelangen Investitionen in die Digitalisierung und Entwicklung vom System e-Verwaltung hätten wir den komplizierten Impfprozess sehr erfolgreich und mit der Bevölkerung in dessen Vordergrund durchgeführt, erklärte sie.

Von Anfang an sei uns klar gewesen, dass dies nicht nur unsere Bevölkerung angehe und nicht nur unser Kampf sei. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie seien entweder alle oder niemand sicher.

Deswegen hätten wir neben den Impfstoffen für unsere Bevölkerung auch Impfstoffe für die Bevölkerung am Westbalkan und andere Länder gespendet. Für die Region habe Serbien 230.000 Impfdosen gespendet, etwa 300.000 Ausländer seien in Serbien geimpft worden, und 570.000 Impfdosen seien für afrikanische und asiatische Länder bestimmt.

Die Ministerpräsidentin sagte, dass Serbien den Impfstoff eines Herstellers schon produziere. Bis Jahresende solle man beginnen, den Impfstoff eines anderen herzustellen, denn man möchte so helfen und alle Menschen und Länder unterstützen, die die Impfstoffe benötigten.

Diese Pandemie würden wir gemeinsam überwältigen oder wir würden gemeinsam von ihr besiegt werden, aber wir müssen gemeinsam kämpfen, wiederholte die Ministerpräsidentin.

Deshalb unterstütze Serbien die Ziele dieses Gipfels. Die Ministerpräsidentin dankte den USA und Präsident Biden für die Veranstaltung des Gipfels und die Unterstützung für den gemeinsamen Kampf gegen die Covid-19-Pandemie.

Brnabić hat festgestellt, dass Impfstoffe die einzige Lösung im Kampf gegen die Pandemie seien.

Quelle/Foto: www.srbija.gov.rs


Prime Minister Brnabic at Global COVID-19 summit organised by White House

22 September 2021

Prime Minister Ana Brnabic participated today at the Global COVID-19 summit, organised by the White House, which was opened by US President Joseph Biden.

The video messages are attended by a large number of world leaders and officials of international organizations, including UN Secretary General Antonio Guterres, European Commission President Ursula von der Leyen, British and Canadian Prime Ministers, Boris Johnson and Justin Trudeau, German Chancellor Angela Merkel and many others.

In the message, the Prime Minister pointed out that Serbia was among the first European countries to procure a covid vaccine, and that she was the first European Prime Minister to receive the vaccine.

Thanks to years of investment in digitalisation and development of eGovernment, we have managed to organise a complicated and complex vaccination process very efficiently and in a way that it is focused on citizens, she explained.

However, as she added, from the very beginning we were aware that this is not just a matter of our citizens and only our struggle. In the fight against the COVID-19 pandemic, we are all safe or no one is safe.

That is why, in addition to procuring vaccines for our citizens, we donated vaccines to the citizens of the Western Balkans, but also to other countries, she reminded and specified that Serbia donated 230,000 doses of vaccines to the region, we vaccinated foreign citizens in Serbia with approximately 300,000 doses and set aside we have 570,000 doses of vaccines for countries in Africa and Asia.

Brnabic mentioned that Serbia has already started the production of covid vaccine from one manufacturer, and that it will start production from another by the end of the year, because in that way we want to help and support all people and countries that need vaccines.

This is a pandemic in which we will either win together or lose together, but we must fight together, the Prime Minister repeated.

That is why Serbia supports the goals of this global summit, she emphasised, and expressed her gratitude to the United States of America and President Biden for organising the summit and supporting joint efforts in the fight against the COVID-19 pandemic.

Vaccines are the only way out in the fight against the pandemic, concluded Brnabic.
 


Arbeitsbesuch des Bundeskanzlers der Republik Österreich

Am 4. 9. 2021.

 

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat heute den Bundeskanzler der Republik Österreich, Sebastian Kurz, während seines Arbeitsbesuchs empfangen und ihm den Orden der Republik Serbien am Band für besondere Verdienste und die Förderung und Stärkung der Zusammenarbeit und der freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern verliehen.

„Die Hingabe an die Förderung unserer Beziehungen, die Sie jahrelang zeigen, ist für Serbien und mich als Präsidenten von großer Bedeutung. Sie haben schon vor Ihrer Ernennung zum Bundeskanzler einen starken Eindruck hinterlassen. Serbien ist Ihnen dankbar für Ihren persönlichen Beitrag. Wir sind überzeugt, dass wir auch zukünftig mit der Unterstützung Österreichs rechnen können“, sagte Präsident Vučić. Es sei seine Ehre und sein besonderes Vergnügen dem österreichischen Bundeskanzler als echtem Freund Serbiens die höchste staatliche Auszeichnung verleihen zu können. Es sei für Serbien sehr wichtig, dass es mit der freundschaftlichen Unterstützung Österreichs in einer Zeit voll Schwierigkeiten wie Migrantenkrisen und die Pandemie rechnen könne.

„Ich möchte sagen, dass wir in den letzten zehn Jahren zum großen Teil dank dem Engagement von Bundeskanzler Kurz die Zusammenarbeit verdoppelt haben. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie Investoren dazu ermuntern, nach Serbien zu kommen, und sich um unsere in Österreich lebenden Menschen kümmern. Der heutige Tag ist für uns weder ein gewöhnlicher noch ein unwichtiger Tag“, sagte Präsident Vučić. Er habe mit dem österreichischen  Bundeskanzler über neue Investitionen gesprochen und vier wichtige Investitionen aus Österreich bis Jahresende angekündigt.

„Jedes politische Signal, das von jemandem kommt, der wie Bundeskanzler Kurz eine so große Unterstützung in Österreich hat, ist wichtig, denn es sagt, dass es gut ist, in Serbien zu investieren“, betonte der Präsident. Serbien werde mit der Wirtschaftskammer Österreich sowie mit der Schweiz und Deutschland im Bereich der dualen Ausbildung weiterhin zusammenarbeiten.  

„Nach den letzten Angaben wurden 70 Prozent der Schüler beschäftigt, die an diesem Programm teilgenommen haben. Diese Änderungen haben wir angekündigt, obwohl wir kritisiert wurden. Das sind wichtige Sachen, die die Entwicklung von Serbien vorantreiben“, sagte Präsident Vučić. Die steuerliche Situation in Serbien sei gut, die öffentlichen Schulden seien stabil und im Vergleich zur Region wüchsen Gehälter und Renten in Serbien am schnellsten. Das Land habe 61 Prozent aller Investitionen am Westbalkan angelockt.   

„All das wäre unmöglich ohne solche Freunde, die an Serbien und seine Zukunft glauben, so wie wir an ihr Wissen und ihre Technologie und Unterstützung glauben“, sagte Präsident Vučić.

Bundeskanzler der Republik Österreich Sebastian Kurz sagte, dass er sich immer darum bemüht habe, gute Beziehungen mit den Ländern am Westbalkan zu haben und äußerte seine Zufriedenheit mit einem guten Handelsvolumen zwischen Österreich und Serbien, das der wichtigste Handelspartner Österreichs am Westbalkan sei.

Der Bundeskanzler sagte, dass er froh sei, weil es in Österreich viele Menschen gebe, die aus dem Westbalkan stammten und einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Gesellschaft geleistet hätten. Er gratulierte Serbien zum Kampf gegen die Corona-Pandemie, denn das Land habe als eines der ersten, sogar vor einigen EU-Mitgliedstaaten mit der Impfung begonnen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen der serbischen und österreichischen Polizei mache ihn glücklich.

In den letzten Jahren hätten die Migrationen eine große Herausforderung dargestellt. Serbien habe zum Kampf gegen illegale Migranten viel beigetragen. Österreich setze sich in der EU kontinuierlich für den EU-Beitritt und die europäische Perspektive von Serbien und den Westbalkanländern.

Österreich werde auch weiterhin die Länder unterstützen. In dieser Hinsicht bedankte sich der Bundeskanzler für eine gute politische und wirtschaftliche bilaterale Zusammenarbeit aber auch für enge zwischenmenschliche Beziehungen und Verbindungen zwischen Österreich und Serbien.

Quelle: Präsident der Republik Serbien
Foto: Dimitrije Groll

      
 


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