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Ministerpräsidentin Brnabić auf dem vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel

22. September 2021

 

Serbiens Ministerpräsidentin Ana Brnabić hat am virtuellen vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel teilgenommen, den der Präsident der USA, Joseph Biden, einberufen hat.

Auf dem virtuellen Gipfel nehmen viele Anführer der Welt und Spitzenbeamte internationaler Organisationen teil wie Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die britischen und kanadischen Ministerpräsidenten Boris Johnson und Justin Trudeau, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und viele andere. 

Die Ministerpräsidentin hat gesagt, dass Serbien eines der ersten europäischen Länder gewesen sei, die Impfstoffe gegen Covid-19 erhalten hätten, sowie dass sie als erste unter den europäischen Ministerpräsidentinnen und –präsidenten geimpft worden sei.

Dank jahrelangen Investitionen in die Digitalisierung und Entwicklung vom System e-Verwaltung hätten wir den komplizierten Impfprozess sehr erfolgreich und mit der Bevölkerung in dessen Vordergrund durchgeführt, erklärte sie.

Von Anfang an sei uns klar gewesen, dass dies nicht nur unsere Bevölkerung angehe und nicht nur unser Kampf sei. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie seien entweder alle oder niemand sicher.

Deswegen hätten wir neben den Impfstoffen für unsere Bevölkerung auch Impfstoffe für die Bevölkerung am Westbalkan und andere Länder gespendet. Für die Region habe Serbien 230.000 Impfdosen gespendet, etwa 300.000 Ausländer seien in Serbien geimpft worden, und 570.000 Impfdosen seien für afrikanische und asiatische Länder bestimmt.

Die Ministerpräsidentin sagte, dass Serbien den Impfstoff eines Herstellers schon produziere. Bis Jahresende solle man beginnen, den Impfstoff eines anderen herzustellen, denn man möchte so helfen und alle Menschen und Länder unterstützen, die die Impfstoffe benötigten.

Diese Pandemie würden wir gemeinsam überwältigen oder wir würden gemeinsam von ihr besiegt werden, aber wir müssen gemeinsam kämpfen, wiederholte die Ministerpräsidentin.

Deshalb unterstütze Serbien die Ziele dieses Gipfels. Die Ministerpräsidentin dankte den USA und Präsident Biden für die Veranstaltung des Gipfels und die Unterstützung für den gemeinsamen Kampf gegen die Covid-19-Pandemie.

Brnabić hat festgestellt, dass Impfstoffe die einzige Lösung im Kampf gegen die Pandemie seien.

Quelle/Foto: www.srbija.gov.rs


Prime Minister Brnabic at Global COVID-19 summit organised by White House

22 September 2021

Prime Minister Ana Brnabic participated today at the Global COVID-19 summit, organised by the White House, which was opened by US President Joseph Biden.

The video messages are attended by a large number of world leaders and officials of international organizations, including UN Secretary General Antonio Guterres, European Commission President Ursula von der Leyen, British and Canadian Prime Ministers, Boris Johnson and Justin Trudeau, German Chancellor Angela Merkel and many others.

In the message, the Prime Minister pointed out that Serbia was among the first European countries to procure a covid vaccine, and that she was the first European Prime Minister to receive the vaccine.

Thanks to years of investment in digitalisation and development of eGovernment, we have managed to organise a complicated and complex vaccination process very efficiently and in a way that it is focused on citizens, she explained.

However, as she added, from the very beginning we were aware that this is not just a matter of our citizens and only our struggle. In the fight against the COVID-19 pandemic, we are all safe or no one is safe.

That is why, in addition to procuring vaccines for our citizens, we donated vaccines to the citizens of the Western Balkans, but also to other countries, she reminded and specified that Serbia donated 230,000 doses of vaccines to the region, we vaccinated foreign citizens in Serbia with approximately 300,000 doses and set aside we have 570,000 doses of vaccines for countries in Africa and Asia.

Brnabic mentioned that Serbia has already started the production of covid vaccine from one manufacturer, and that it will start production from another by the end of the year, because in that way we want to help and support all people and countries that need vaccines.

This is a pandemic in which we will either win together or lose together, but we must fight together, the Prime Minister repeated.

That is why Serbia supports the goals of this global summit, she emphasised, and expressed her gratitude to the United States of America and President Biden for organising the summit and supporting joint efforts in the fight against the COVID-19 pandemic.

Vaccines are the only way out in the fight against the pandemic, concluded Brnabic.
 


Arbeitsbesuch des Bundeskanzlers der Republik Österreich

Am 4. 9. 2021.

 

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat heute den Bundeskanzler der Republik Österreich, Sebastian Kurz, während seines Arbeitsbesuchs empfangen und ihm den Orden der Republik Serbien am Band für besondere Verdienste und die Förderung und Stärkung der Zusammenarbeit und der freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern verliehen.

„Die Hingabe an die Förderung unserer Beziehungen, die Sie jahrelang zeigen, ist für Serbien und mich als Präsidenten von großer Bedeutung. Sie haben schon vor Ihrer Ernennung zum Bundeskanzler einen starken Eindruck hinterlassen. Serbien ist Ihnen dankbar für Ihren persönlichen Beitrag. Wir sind überzeugt, dass wir auch zukünftig mit der Unterstützung Österreichs rechnen können“, sagte Präsident Vučić. Es sei seine Ehre und sein besonderes Vergnügen dem österreichischen Bundeskanzler als echtem Freund Serbiens die höchste staatliche Auszeichnung verleihen zu können. Es sei für Serbien sehr wichtig, dass es mit der freundschaftlichen Unterstützung Österreichs in einer Zeit voll Schwierigkeiten wie Migrantenkrisen und die Pandemie rechnen könne.

„Ich möchte sagen, dass wir in den letzten zehn Jahren zum großen Teil dank dem Engagement von Bundeskanzler Kurz die Zusammenarbeit verdoppelt haben. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie Investoren dazu ermuntern, nach Serbien zu kommen, und sich um unsere in Österreich lebenden Menschen kümmern. Der heutige Tag ist für uns weder ein gewöhnlicher noch ein unwichtiger Tag“, sagte Präsident Vučić. Er habe mit dem österreichischen  Bundeskanzler über neue Investitionen gesprochen und vier wichtige Investitionen aus Österreich bis Jahresende angekündigt.

„Jedes politische Signal, das von jemandem kommt, der wie Bundeskanzler Kurz eine so große Unterstützung in Österreich hat, ist wichtig, denn es sagt, dass es gut ist, in Serbien zu investieren“, betonte der Präsident. Serbien werde mit der Wirtschaftskammer Österreich sowie mit der Schweiz und Deutschland im Bereich der dualen Ausbildung weiterhin zusammenarbeiten.  

„Nach den letzten Angaben wurden 70 Prozent der Schüler beschäftigt, die an diesem Programm teilgenommen haben. Diese Änderungen haben wir angekündigt, obwohl wir kritisiert wurden. Das sind wichtige Sachen, die die Entwicklung von Serbien vorantreiben“, sagte Präsident Vučić. Die steuerliche Situation in Serbien sei gut, die öffentlichen Schulden seien stabil und im Vergleich zur Region wüchsen Gehälter und Renten in Serbien am schnellsten. Das Land habe 61 Prozent aller Investitionen am Westbalkan angelockt.   

„All das wäre unmöglich ohne solche Freunde, die an Serbien und seine Zukunft glauben, so wie wir an ihr Wissen und ihre Technologie und Unterstützung glauben“, sagte Präsident Vučić.

Bundeskanzler der Republik Österreich Sebastian Kurz sagte, dass er sich immer darum bemüht habe, gute Beziehungen mit den Ländern am Westbalkan zu haben und äußerte seine Zufriedenheit mit einem guten Handelsvolumen zwischen Österreich und Serbien, das der wichtigste Handelspartner Österreichs am Westbalkan sei.

Der Bundeskanzler sagte, dass er froh sei, weil es in Österreich viele Menschen gebe, die aus dem Westbalkan stammten und einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Gesellschaft geleistet hätten. Er gratulierte Serbien zum Kampf gegen die Corona-Pandemie, denn das Land habe als eines der ersten, sogar vor einigen EU-Mitgliedstaaten mit der Impfung begonnen. Eine gute Zusammenarbeit zwischen der serbischen und österreichischen Polizei mache ihn glücklich.

In den letzten Jahren hätten die Migrationen eine große Herausforderung dargestellt. Serbien habe zum Kampf gegen illegale Migranten viel beigetragen. Österreich setze sich in der EU kontinuierlich für den EU-Beitritt und die europäische Perspektive von Serbien und den Westbalkanländern.

Österreich werde auch weiterhin die Länder unterstützen. In dieser Hinsicht bedankte sich der Bundeskanzler für eine gute politische und wirtschaftliche bilaterale Zusammenarbeit aber auch für enge zwischenmenschliche Beziehungen und Verbindungen zwischen Österreich und Serbien.

Quelle: Präsident der Republik Serbien
Foto: Dimitrije Groll

      
 


Dankbarkeit Österreich gegenüber für die Unterstützung auf dem Weg in die EU

Am 4. September 2021

 

Ministerpräsidentin der Republik Serbien Ana Brnabić bedankte sich heute im Gespräch mit Bundeskanzler der Republik Österreich Sebastian Kurz für die konstruktive Unterstützung und die Hilfe, die Österreich im Rahmen der europäischen Integration leistet, und sagte, dass Serbien auch zukünftig diese Partnerschaft und den starken Einsatz Österreichs in der EU für den europäischen Weg Serbiens und des Westbalkans schätzen werde.

In Bezug auf die europäische Integration erwarte die Ministerpräsidentin, dass man während des slowenischen EU-Ratsvorsitzes den Fortschritt Serbiens als positiv werte, was, so die Ministerpräsidentin, auch zur Eröffnung von den Clustern führen sollte, die schon bereit seien.

Der österreichische Bundeskanzler sagte, dass Österreich auch weiterhin die europäische Perspektive und EU-Mitgliedschaft Serbiens unterstützen werde, und gratulierte zum Erfolg sowie zum starken Engagement des Staates bei der Bewahrung einer stabilen Wirtschaft unter schwierigen Pandemieumständen.

Kurz hob hervor, dass Serbien ein wichtiger Handelspartner sei, und sagte, dass er in naher Zukunft wichtige österreichische Investitionen in unseren Markt erwarte. Dies sei, wie er erklärte, nicht nur wegen einer guten wirtschaftlichen, sondern auch aufgrund einer politischen Partnerschaft möglich.

Die Ministerpräsidentin betonte die Wichtigkeit einer stabilen Region für Serbien und drückte ihre Sorge wegen der aktuellen Situation bezüglich der Verhandlungen zwischen Belgrad und Priština aus sowie wegen der gescheiterten Anwendung des Brüsseler Abkommens bzw. der Unsicherheit der Serben und Albaner im Kosovo und Metochien infolge der häufigen Angriffe.

Der Bundeskanzler sagte, dass Österreich den Dialog zwischen Belgrad und Priština unterstütze. Er halte den Dialog für einen sehr wichtigen Prozess von entscheidender Bedeutung für Stabilität und Fortschritt der Region.

Nach seinen Worten werde Österreich auch in Zukunft ein wichtiger Parten Serbiens in der EU sein und unserem Land helfen und es unterstützen bei allen für uns wichtigsten Fragen.

Die Ministerpräsidentin gratulierte dem Bundeskanzler der Republik Österreich zu der höchsten staatlichen Auszeichnung, dem Ordens der Republik Serbien am Band, den er für besondere Verdienste und die Förderung und Stärkung der Zusammenarbeit und der freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern erhalten hat.

Quelle und Foto: www.srbija.gov.rs

 


Begehung des Erinnerungstages an serbische Opfer und Vertriebene in der Militäroperation „Sturm“ / Marking the Remembrance Day of all Serbs who died and were expelled in the armed operation "Storm"

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat an der Begehung des Erinnerungstages an alle getöteten und vertriebenen Serben in der Militäroperation „Sturm“ teilgenommen und gesagt, dass Serbien sich erinnert!

The President of the Republic of Serbia, Aleksandar Vučić, attended the marking of Remembrance Day of all the victims and expelled Serbs in the armed operation "Storm" and said that Serbia remembers!

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Serbien erzielte großen Erfolg im Bereich Digitalisierung / Serbia has achieved great success in the field of digitalization

Die Ministerpräsidentin der Republik Serbien, Ana Brnabić, sagte bei einem in New York zum Thema Digitalisierung und IT-Sektor stattfindenden Treffen, dass sie in ihrer bisherigen Amtszeit als Ministerpräsidentin auf den Erfolg Serbiens im Bereich Digitalisierung am stolzesten sei.

The Prime Minister of the Republic of Serbia, Ana Brnabić, stated at a gathering dedicated to digitalization and the IT sector, which was held in New York, that since she became Prime Minister, she is most proud of Serbia's success in the field of digitalization.

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Präsident Vučić: Wir haben uns entschieden – unser Ziel ist die EU, aber China ist ein wichtiger Partner / President Vučić: We have decided – our goal is the EU, but China is an important partner

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić sagte im Interview für die deutsche Tageszeitung „Handelsblatt“, dass wir uns entschieden hätten – unser Ziel sei und bleibe die EU. Für Serbien gebe es keine Alternative aber er betonte, dass China ein wichtiger Partner für Serbien sei, während die Aufgabe des Staates sei, sich um die eigenen Bürger zu kümmern.

 

We have decided – our goal was and remains the EU, Serbian President Aleksandar Vučić said in an interview with the German daily "Handelsblatt", adding that there is no alternative for Serbia, but also stressing that China is an important partner for Serbia, and that the task of the state is to take care about the interests of its citizens.

 

 

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Selaković: Regionale Stabilität ist eines der Hauptziele Serbiens / Selaković: Stability and security in the region is one of Serbia's priorities

Serbiens Außenminister Nikola Selaković traf heute in Wien den österreichischen Bundesminister für Inneres Karl Nehammer.

 

The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, met today in Vienna with the Federal Minister of the Interior of Austria, Karl Nehammer.

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Selaković: Sehr gute wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Serbien und Österreich / Selaković: Very good cooperation between Serbia and Austria

Der serbische Außenminister Nikola Selaković begann seinen offiziellen Besuch in Österreich mit einem Treffen mit Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck, mit der er über wirtschaftliche Zusammenarbeit, Digitalisierung der Staatsverwaltung und duale Ausbildung sprach.

 

The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, met today in Vienna with the Minister for European and International Affairs, Alexander Schallenberg, with whom he discussed bilateral cooperation and possibilities for its further improvement.

 

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Gratitude to Austria for its continuous support to Serbia's European integration

16. July 2021.

 

The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, talked with the President of the Federal Council of the Austrian Federal Parliament, Peter Raggl.

Selaković stated that the relations between Serbia and Austria are very good and that they are characterized by frequent contacts at all levels.

He said that intensive political dialogue and meetings of officials are a good basis for further improvement of all types of cooperation.

Speaking about parliamentary cooperation, the head of Serbian diplomacy expressed satisfaction with the recent meeting between the presidents of the two parliaments and the fact that the inter-parliamentary dialogue is conducted through parliamentary friendship groups. He especially pointed out that friendship groups are an important instrument and offer great potential for cooperation, having in mind the size of our diaspora.

Selaković pointed out that membership in the European Union is a priority of our foreign policy and our strategic commitment, and thanked Austria for its continuous support, both at the highest political level and through numerous training programs and development assistance.

The Minister said that Serbia is determined to continue open cooperation with the European Commission and said that the dynamics of accession negotiations should be more in line with our reform efforts, and that we hope for the opening of the cluster soon.

The Minister emphasized that regional cooperation is one of the foreign policy priorities of our country, as well as that closer connections in the region of the Western Balkans encourage the overall development and well-being of all citizens.

According to the Minister, Serbia has demonstrated its commitment to improving regional cooperation by showing solidarity with its neighbors by sending vaccine shipments and enabling the vaccination in Serbia.

When it comes to the fight against the corona virus, Selaković expressed hope that, thanks to the efforts that both countries are making in terms of prevention and immunization of the population, they will soon be able to deal with all the consequences.


Selaković: Sehr gute Zusammenarbeit zwischen Serbien und Österreich

Serbiens Außenminister Nikola Selaković traf heute in Wien Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten Alexander Schallenberg und sprach mit ihm über bilaterale Zusammenarbeit und ihre weitere Förderung.

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Selaković met with Bishop Andrej of Austria-Switzerland

16. July 2021.

 


The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, met today, during his official visit to Austria, with His Eminence, Bishop of Austria-Switzerland, Andrej Ćilerdžić.

Minister Selaković informed Bishop Andrej about the talks he had with the representatives of the Serbian diaspora in Vienna and stated that the state and the church should consistently cooperate, working on preserving the cultural and national identity of our people in the diaspora.

Selaković thanked Bishop Andrej for caring for the memory of Serbs who died in captivity on Austrian soil during the First and Second World Wars, and asked for a blessing for Serbia to place plaques in the memorials across Austria with the names of tens of thousands of our fallen compatriots.

The interlocutors agreed on the need for joint work on preserving the Serbian language and the Cyrillic alphabet and finding the most efficient ways so that Serbian children in Austria do not lose their cultural identity and connection with their motherland.

Bishop Andrej pointed out that the Serbian people in Vienna honor Serbia with their work, way of life and devotion to the church, because, as he said, Serbian churches in Austria are full of believers.


Selaković with representatives of the Austrian-Serbian Economic Forum

17. July 2021.

 


The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, met in Vienna with representatives of the Austrian-Serbian Economic Forum and invited them to come and invest in Serbia.

The Minister acquainted the businessmen with the results of economic and fiscal consolidation in Serbia, as well as with the investment climate.

The Minister also referred to the situation during the corona virus pandemic, emphasizing that the main tasks during the last 18 months were to preserve public health and the economy.

Selaković also informed the attendees about the numerous measures of assistance that the Government brought in order to preserve the Serbian economy in these difficult moments.

"During 2020, the year of the corona, Serbia had a growth of minus 0.5 percent and we were the best in Europe, and during the first 6 months of this year, we recorded a growth of 8 percent", the minister said.

He especially spoke about the fact that Serbia has provided four vaccines against the corona virus for its citizens and informed that 50% of the adult population has been immunized so far.

He also said that Serbia showed solidarity and donated more than 240,000 vaccines to its neighbors, as well as that we invited the citizens of B&H and Northern Macedonia to come and get vaccinated in Serbia for free.

Speaking about the cooperation between Serbia and Austria, Selaković expressed special satisfaction with the fact that Austria is the second largest investor in the Serbian economy, that it has invested more than two and a half billion euros in the last 10 years, and that 733 Austrian companies operate in Serbia, employing 22,000 people.

The Minister also referred to the conversation with the Austrian Minister for Digital and Economic Affairs, which was also attended by representatives of four Austrian companies operating in Serbia, and said that he had received information about new companies that are ready to come to our country.

He mentioned the importance of the fact that Serbia was the first in the region to introduce informatics as a compulsory subject for primary school students and the fact that this year we had the first generation of 67,000 primary school graduates who went through the system of such education.

Selaković especially pointed this out, saying that in business circles, Serbia is perceived as a country of agriculture, which it is, but that now the IT industry in Serbia is very strong and occupies a very important place.

Selaković ended his address by emphasizing that the cooperation between Serbia and Austria is very good, that it has a tendency of further growth, and he invited everyone present to come to Belgrade and Serbia.
 


Selaković: Visit to Austria is a confirmation of excellent relations and cooperation

17. July 2021.

 


Summing up the results of his visit to Austria, the Minister of Foreign Affairs, Nikola Selaković, said that the visit was extremely successful and that the excellent relations and cooperation between the two countries were confirmed.

The Minister pointed out the important meetings with Austrian officials, but he especially spoke about the meetings with the representatives of the Austrian-Serbian Business Forum, representatives of the diaspora and Serbian associations in Austria.

When it comes to the meeting with the representatives of the Austrian-Serbian Business Forum, Selaković said that the members regularly gather and discuss future investments in Serbia, and stressed that this is an example of good synergy in strengthening the bilateral cooperation between Serbia and Austria.

Speaking about the Serbian diaspora, Selaković emphasized that over 300,000 people of Serbian origin live in Austria, that they are citizens of Austria and an important part of Austrian society, but also that they never break the link with their homeland.

He added that he also talked with representatives of the largest Serbian associations in Vienna – with representatives of the associations Jedinstvo, Bambi, Mokranjac and Prosvjeta. He said that they talked about classes in the Serbian language and learning the Cyrillic alphabet, about the organization of the Saint Sava Ball, as well as about the European festival of Serbian folklore and the possible organization of that event in Novi Sad.

The Minister also praised the work of the Embassy in Vienna, headed by Ambassador Rodić, emphasizing that the consular department of the embassy is the most efficient, but also the most burdened with the work they perform for our citizens, and that they represent an excellent example for the entire diplomatic-consular network.

Selaković underlined that the talks with the Austrian ministers were an opportunity to discuss the excellent economic successes of our country and the large Austrian investments in the Serbian economy. He assessed that the interest in investments continues, that he talked with the representatives of companies that operate in Serbia, but also with the representatives of new companies that want to invest in Serbia.

He pointed out that he hoped that the Minister of Foreign Affairs, Alexander Schallenberg, and the Minister for Digital and Economic Affairs, Margarete Schramböck, would visit Serbia by the end of the year.

During his visit to Austria, the Minister met with Bishop Andrej of Austria-Switzerland, who introduced him to the activities of the Serbian Orthodox Church in Austria. The Minister also visited the Mauthausen memorial complex and laid wreaths at the military cemeteries in Reiferdorf and Aschach.

The Minister ended the visit with a conversation with the Ambassador of Laos, who covers Serbia from Vienna. He said that they considered cooperation between the two countries, but also that he sent an invitation to the Minister of Foreign Affairs of Laos to visit Belgrade during the celebration of the 60th anniversary of the first Conference of the Non-Aligned Movement in October.
 


Selaković: Erinnerungskultur an unsere Vorfahren sehr wichtig / Selaković: It is extremely important to nurture the culture of remembering our ancestors

Serbiens Außenminister Nikola Selaković besuchte heute die Gedenkstätte Mauthausen und legte Kränze auf den Soldatenfriedhöfen Reiferdorf und Aschach nieder. 

 

The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, visited the memorial complex in Mauthausen today and laid wreaths at the military cemeteries in Reiferdorf and Ashach.

 

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Selaković: Very good economic cooperation between Serbia and Austria

15. July 2021.

 


The Minister of Foreign Affairs of Serbia, Nikola Selaković, began his official visit to Austria with a meeting with the Minister for Digital and Economic Affairs, Margarete Schramböck, with whom he discussed economic cooperation, digitalization of state administration and dual education.

Selaković emphasized that Austria, with two billion 570 million euros invested in the period from 2010 to 2020, is the second largest country investor in the Serbian economy. He especially pointed out the fact that about 900 Austrian companies operate in Serbia, and that they employ about 22,000 of our citizens, as well as that these numbers are growing from year to year.

Also, the Minister said that today's conversation was very important since the representatives of four large companies operating on the Serbian market were also present.

The Minister mentioned the company Magna Seating, which practically intends to concentrate almost all its production from Europe in Serbia.

"We are encouraged by the fact that they did not only talk about hiring a simple workforce, but they said that they would transfer their development sector to Serbia, due to the benefits provided by the Serbian market – the IT sector", Selaković said.

Speaking about trade, the Minister said that in 2020 it amounted to one billion and 70 million euros, which is 14 percent lower than in 2019, but that the growth of our exports of almost 15 percent and imports from Austria of 18 percent show that, during this year, we will manage to make up for what we missed last year.

Selaković pointed out that Minister Schramböck praised the fact that Serbia was the first in the region to introduce informatics as a compulsory subject for primary school children and the fact that this year we had the first generation of 67,000 primary school graduates who went through such an education system.

Also, the ministers discussed dual education, and Minister Selaković informed the Austrian minister about the fact that this year the introduction of dual education at the university level will begin in Serbia.

The Minister said that the possibility of cooperation in the digitalization of the state administration was also discussed at the meeting, and stated that this year, Austria is entering the program of making driver's licenses which will be integrated into mobile phones.

 


Serbia strongly supports Berlin Process / Serbien unterstützt den Berliner Prozess

Prime Minister Ana Brnabic participated today in the online Summit of Leaders of the Berlin Process, which discussed the concrete results achieved during its seven-year term, plans for the next period and initiatives aimed at providing support Western Balkans on its way to the European Union.

Prime Minister Ana Brnabic participated today in the online Summit of Leaders of the Berlin Process, which discussed the concrete results achieved during its seven-year term, plans for the next period and initiatives aimed at providing support Western Balkans on its way to the European Union.

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Präsident Vučić nahm an „Mini-Schnegen“-Konferenz teil / President Vučić participates in the Mini Schengen conference

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, der albanische Ministerpräsident Edi Rama und Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev nahmen heute an einer virtuellen „Mini-Schnegen“-Konferenz teil. Sie haben weitere Schritte in der regionalen Zusammenarbeit, einem Prozess von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des Westlichen Balkans und den Fortschritt auf dem europäischen Weg, besprochen.

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić participated today via a video link in the conference "Mini Schengen" with the Prime Minister of the Republic of Albania, Edi Rama, and the Prime Minister of the Republic of North Macedonia, Zoran Zaev. The officials discussed further steps in regional cooperation, as a process vital to the progress of the Western Balkans and the European path as a whole.

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Address by the President of the Republic of Serbia at the session of the United Nations Security Council

Dear Mr. President, ladies and gentlemen, members of the delegations

I would point to a few ongoing issues in my speech that refer to the competences of the Mechanism, namely, the possibility of serving the sentences passed by the ICTY and Mechanism in the Republic of Serbia, with the current practice of disabling early release of the sentenced persons as well as obligation of the Mechanism regarding protection of sentenced persons.

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Minister Selaković stellt neue Dienstleistung „E-Konsulat“ vor / Minister Selaković presented the new e-Consulate service

In Belgrad wurde heute die neue Dienstleistung des Außenministeriums „E-Konsulat“ vorgestellt, die für ausländische Staatsbürger bestimmt ist, die ein Visum beantragen und in Serbien arbeiten wollen.


A new service of the Ministry of Foreign Affairs "e-Consulate" was presented in Belgrade today, intended for foreign citizens who apply for a visa and aspire to come to Serbia to work.

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Vucic: We consider Europe our home / Vučić: Wir empfinden Europa als unser Haus

President Vucic said tonight that the visionary idea of Robert Schuman brought a true victory of the new trust after the Second World War and faith in the unification of differences in peace and solidarity, with the message that Serbia has that faith, as well as hope that it will become a country that will be gladly regarded in the European family of nations.
Congratulating everyone in Serbia and the EU on Europe Day, Vucic reminded that 9 May was also the day when the great victory of freedom is celebrated, which was won with huge sacrifices.


Präsident Aleksandar Vučić hat heute Abend gesagt, dass die visionäre Idee von Robert Schuman dem Vertrauen nach dem Zweiten Weltkrieg zum Sieg verholfen und zum Glauben an die Vereinigung von Verschiedenheiten in Frieden und Solidarität beigetragen habe. Er sagte, dass auch Serbien daran glaube und hoffe, dass es ein gern gesehenes Mitglied der europäischen Völkerfamilie sein werde.  

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Selaković gratulierte Josep Borrell zum Europatag / Selakovic congratulates Josep Borrell on Europe Day

Am 8. Mai 2021

Der Außenminister der Republik Serbien, Nikola Selaković, hat dem Hohen Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, zum 9. Mai gratuliert, wobei er die Hoffnung äußerte, dass die Vereinigung von Verschiedenheiten in Frieden und Solidarität auch weiter als leitender Gedanke der EU gelten werde.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass die Republik Serbien mit ihrer Friedenspolitik und einer guten Zusammenarbeit mit ihren Nachbarstaaten dazu beitragen kann, dass die Europäische Union zu einem noch besseren Ort für das Leben wird, und hoffe, dass man unsere Erfolge auf dem Weg in die europäische Völkerfamilie entsprechend belohnen wird“, sagte Minister Selaković in seiner Gratulation und fügte hinzu, dass die europäische Perspektive einen starken Impuls unserem Land für umfassende politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Reformen mit dem Ziel einer vollwertigen Mitgliedschaft in der EU in absehbarer Zeit gebe. 

Der Leiter der serbischen Diplomatie hat betont, dass Serbien hinsichtlich seiner Gesichte, Kultur und Werte in den Kreis der Länder gehört, die unter der Fahne der Europäischen Union vereint sind. Er hat seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass unser Land und unsere Nachbarn auf dem Westlichen Balkan in naher Zukunft die Möglichkeit hätten, Teil des ohne Zweifel erfolgreichsten friedlichen, demokratischen und wirtschaftlichen Projekts in der Geschichte unseres gemeinsamen Kontinents zu werden.

Selaković hat auch bei dieser Gelegenheit im Namen von Serbien der EU für die geleistete Hilfe im Kampf gegen die ansteckende Krankheit COVID-19 gedankt und gesagt, dass unser Land die Solidarität und Unterstützung in der schweren Zeit der Pandemiebekämpfung hochschätze sowie dass er hoffe, dass wir in der folgenden Zeit durch gemeinsame Kräfte zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie beitragen würden. 
 

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President Vučić met via video link with representatives of the IMF delegation

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić talked today via a video link with the representatives of the delegation of the International Monetary Fund led by the Head of the Mission, Jan Kees Martijn. The interlocutors concluded that Serbia's main goal remains to preserve the hard-earned reputation of a fiscally secure country, as well as to continue with a responsible fiscal policy so that public debt does not exceed 60 per cent of GDP, whereby Serbia continues to work on further economic growth.

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Meeting with the World Health Organization Regional Director for Europe

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić met today with the Regional Director of the World Health Organisation for Europe Hans Kluge, to discuss cooperation in the fight against the COVID-19 pandemic, as well as cooperation in improving health care in our country and other joint activities.

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WHO describes immunisation process in Serbia as impressive

Prime Minister Ana Brnabic talked today with World Health Organisation (WHO) Regional Director for Europe Hans Kluge about the epidemiological situation and the course of immunisation of citizens in Serbia.

Brnabic expressed gratitude for the cooperation in the fight against the pandemic, technical assistance and expertise, emphasising that the support of this organisation is very important for our country.

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Selakovic: Pristina persists in its campaign of hatred against the Serbian people

Minister of Foreign Affairs of Serbia Nikola Selakovic stated today that Pristina further persisted in its campaign of hatred against the Serbian people, which was most drastically seen in the unfounded accusations of mass rapes and genocide.

At the UN Security Council meeting discussing the Report of the UN Secretary-General on the work of UNMIK, Selakovic emphasized that the efforts of the provisional institutions in Kosovo and Metohija to create a narrative about mass rapes of Albanian women were obvious, and that propaganda methods and lies were used for that purpose.

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Selakovic: Political extremism of Albanians in Kosovo and Metohija is becoming stronger

Minister of Foreign Affairs of Serbia Nikola Selakovic warned, at the United Nations Security Council meeting, that the political extremism among Albanians in Kosovo and Metohija was not decreasing, but on the contrary, was becoming stronger.

At the meeting discussing the Report of the UN Secretary-General on the work of UNMIK, Minister Selakovic recalled that the obligation to form the Community of Serb Municipalities  remained unfulfilled for 2,917 days now and that, in fact, 19 April marked eight full years since the agreement was reached in Brussels, while Pristina still refused to follow up on its commitment and enable the formation of the Community of Serb Municipalities. 

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Impfung für ausländische Staatsbürger in Serbien

Derzeit ist eine Impfung für ausländische Staatsbürger in Serbien nicht möglich. Sofern sich künftig die Gelegenheit für interessierte ausländische Staatsangehörige (ohne gemeldeten Wohnsitz in Serbien) ergeben sollte, wird die Republik Serbien darum bemüht sein, bei gegebener Kapazität, auch solchen Anträgen entgegenzukommen. In diesem Fall wird die Republik Serbien auch die Öffentlichkeit darüber informieren.

Ausländische Staatsangehörige können das Interesse an einer Impfung in Serbien über das Portal eUprava bekunden. Allerdings ist das nicht ausreichend, da eine Rückmeldung samt Bestätigung, Einladung mit konkretem Termin und Ort für die Impfung erforderlich ist. Aus diesem Grund ist es für ausländische Staatsbürger nicht empfehlenswert, nur aufgrund der Interessensbekundung einer Impfung in Serbien über das Portal eUprava oder ohne dieser aus Eigeninitiative, zum Impfen nach Serbien zu reisen und sich dadurch unangenehmen Situationen und Kosten auszusetzen.

Das Portal eUprava, über welches die Anmeldung erfolgen kann lautet:

https://imunizacija.euprava.gov.rs/#novaprijava

Allerdings sind die Texte nur in serbischer Sprache und Schrift verfasst und das Generalkonsulat kann Interessenten leider keine Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags zur Impfung anbieten.


Selaković: Priština beharrt auf einer Hasskampagne gegen die Serben

Serbiens Außenminister Nikola Selaković hat heute Abend gesagt, dass Priština auf einer Hasskampagne gegen das serbische Volk beharre, wovon die unbegründeten Vorwürfe wegen Massenvergewaltigungen und Völkermordes zeugten.

Selaković betonte bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, bei der der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über die Arbeit der UNMIK zur Debatte stand, dass die vorläufigen Institutionen in Kosovo und Metochien offensichtlich ein Narrativ von Massenvergewaltigungen von Albanerinnen entstehen lassen wollten und zu diesem Zweck Propaganda und Lügen benutzten. 

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Selaković: Politischer Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien wird stärker

Am 13. April 2021

Serbiens Außenminister Nikola Selaković hat bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gewarnt, dass der politische Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien nicht schwächer sondern immer stärker werde.

Selaković hat bei der Sitzung, in der der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen über die Arbeit der UNMIK zur Debatte stand, daran erinnert, dass die Pflicht zur Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden schon 2917 Tage nicht erfüllt werde und dass am 19. April schon acht Jahre vergangen seien, seit das Brüsseler Abkommen geschlossen worden sei sowie dass Priština noch immer seiner Pflicht nicht nachkomme und die Gründung der Gemeinschaft der serbischen Gemeinden nicht ermögliche. 

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Marking the Day of Remembrance of the victims of the NATO aggression

24 March 2021


President of the Republic of Serbia Aleksandar Vucic made a statement on the occasion of marking the Day of Remembrance of the victims of the NATO aggression.

"Your Holiness, distinguished Chairman of the Presidency of Bosnia and Herzegovina, distinguished Speakers of the National Assemblies of the Republic of Serbia and the Republic of Srpska, distinguished Prime Ministers of the Republic of Serbia and the Republic of Srpska, distinguished Ministers of both Governments, dear guests and friends, representatives of the Serbian People from Montenegro, North Macedonia, Croatia, thank you for the fact that we are all together tonight and that the Serbian spirit is unbreakable and invincible.

One child a day and a little more than that. That is the most difficult, sickening and painful number of the NATO aggression from 1999. Killed, stopped, guilty of nothing, having committed no sin, without the right to defence, without the right to justice and without the right to life.

No one has ever been held accountable for this crime, a crime greater than a crime. No one, for the 2,500 killed civilians, but also soldiers and policemen who were only guilty of guarding, protecting themselves and their homes. No one has ever been held accountable for more than 6,000 persons injured.

Even today, 22 years after the aggression, it is not possible to explain that, there is no universal justification, despite all the work done to that end, there is no reason, it makes no sense, and only names remain, as eternal as sin.

Miljana Milic, fifteen years old,
Vladimir Milic, twelve years old,
Miomir Mladenovic, fourteen years old,
Dragan Dimic, three years old,
Julijana Brudar, ten years,
Olivera Maksimovic, twelve years old,
Miroslav Knezevic, thirteen years old,
Dajana Pavlovic, five years old,
Stevan Pavlovic, eight years old,
Marko Simic, two years old,
Milica Rakic, three years old,
Ivan Ivancic, seven years old,
Marko Ivanovic, three years old...

And the list goes on, eighty nine names, not only Serbian ones...

The senselessness of sheer killing did not choose. Sixteen children, aged two to seventeen, from the Ahmetaj and Hasani families, were killed in a convoy returning home to Prizren.

In one headline in the West, this was simply explained as a "tragic mistake". The deaths of Marko Roglic, Milan Ignjatovic, Gordana Nikolic, Irena Mitic, Milica Stojanovic, Bojana Tosovic, Branimir Stanijanovic, our Sanja Milenkovic...could not expect or get even such an explanation.

Those deaths were not tragic, for those who caused them, much less a mistake. It was just an excuse, a miserable excuse.

They were a result of intent and a clear decision, as a severe judgment against one country, its people, its children.

And that is why today we will refrain from speculation in giving a name to everything that happened during the spring of 1999. Because a crime happened, a heinous and terrible one. And it was an aggression, not a bombing, not an intervention, not a campaign, not an operation. An aggression is what happened. An attack on a sovereign country, without a decision of the United Nations, without a sufficient reason that would justify attacking the then Yugoslavia or a neighbouring or NATO country.

No one was attacked by Serbia or the Federal Republic of Yugoslavia at that time. They attacked us, with one goal. To defeat us, to keep killing us, and in the end to take away a part of our territory.

And no matter how much we analyze things today, no matter how harsh and critical we are towards ourselves, our policy and leadership at the time, it is clear that the Federal Republic of Yugoslavia and Serbia were left with almost no choice then. The choice was horrible, either the loss of territory and people on the one hand, or the complete disappearance of the Serbian state, morals, honour, Serbian spirit, names and surnames. And we could not help but lose. Nineteen big ones attacked one small country, the Federal Republic of Yugoslavia. They attacked both Serbia and Montenegro. And even when they don't talk about it today, in one of the two independent countries, those are the facts. And that small country, and that small nation, to all nineteen of them so great and powerful, held a lesson in what matters most - honour, morals and love for freedom that a nation can have.

Yes, justice, lest we forget justice. All those nineteen great ones today still silently talk about their military success, avoid answering questions, while - can you imagine, one small, only numerically small Serbian people, that small but magnificent nation, with sadness, tears in their eyes, proudly remembers their resistance and struggle against the nineteen cruel and arrogant ones.

We lost a lot, we lost our fathers, brothers, spouses, children, but the honour and Serbian heart are still there, to protect Serbia, which is eternal and indestructible.

We lost children, we lost people, we lost control over a large part of the territory, we lost billions because of the destroyed infrastructure and economy.

And all that was left for us was the body of a tortured, destroyed country, a country in disintegration, mutilated, looted, wounded, deserted, and guilty, condemned for everything that happened not only in the 1990s, but throughout history.

A country that, even ten years after the aggression, did not have the strength to stand up, rise to its feet, and do anything but be silent, or bow its head and obediently apologize, for everything, even for its dead, even for its murdered children.

Today, it is no longer that failed, tortured, devastated, mutilated Serbia.

Today, it is Serbia, which has found its strength and its pride again.

Serbia, which calls things by their real names.

Serbia, which turned its back on war and defeats, and started working.

Serbia, which rose to stand on its own feet and has a voice of its own.


Serbia, which, even when they don't believe it, they listen to. Which is capable, which is growing, and is no longer part of the problem. Serbia, which is and will be, at least we will do our best to this end, the very solution that enables the entire region to live in peace and understanding.

And that Serbia, today, when there are still many more bombs in the world than vaccines, sends not bombs, but precisely those vaccines to the region. Today, it is ready to produce them as well, and in just a few months we will do just that, but not only for ourselves, but also for others, for the entire Balkans.

We are ready, and we are willing to help.

We are not ready to be and we will not be silent, nor be humiliated again.

We draw the right to that not only from the victims we had, but also from the fact that we stopped looking at others only a long time ago, and looking for fault and guilt only in them, and not sometimes in ourselves as well.

We looked at each other and admitted. Every loss, every defeat and every crime that someone committed in our name, every failure and every wrong policy.

And we are no longer doing anything that could endanger anyone.


We continue to work and work, and grow more and more, gaining strength with only one goal - to be the best in economy and education, health, in culture, science, sports...

And we want to be safe, on our own. We want our army to be much stronger than it was in 1999. So that we never again face a situation that someone is killing our children, destroying the country, or expelling our people.

We want to remain free, to decide our own destiny, and for no one to take everything away from us ever again, and give us nothing.

And that nothing today, and I will repeat it as much as necessary, is the idea of some great, powerful ones, but also those who serve them, the idea that "Kosovo" should recognize us, so that we could recognize "Kosovo".

We do not need that recognition. And Serbia will not allow you to walk over our victims, our history, our past, but also to walk over our future. You will get the answer of reasonable, kind and responsible people. We need a compromise. We need all the obligations that we and Pristina have assumed to be fulfilled, but only we have fulfilled them so far.

And this is not our whim. It is not a phantasmagoria about a Serbian world that we want to create.

Even today, when they threaten us with the formation of a Greater Albania, when they say that the Community of Serb Municipalities is not going to happen, it is ours to be calm, to take care of our people in Kosovo and Metohija, but to send a clear message to all those great, powerful ones that we are not as weak as we were, that we will be able to preserve what is our own, not touching anything that belongs to anyone else. After all, Serbia is not and will not be but a handful of oats that every crow from the whole wide world can eat. As for those who used the strength and power of the nineteen arrogant and cruel ones, I only ask them not to threaten us. Please, please, don't threaten us. They should not think that Serbia is broken and that it will not have the strength to respond. Please, please, our Albanian neighbours, do not threaten us. And we ask all others, who have demonstrated their cruelty towards Serbia, not to help you in that. That is all we are asking and nothing more.

And we will respond to calls for peace, calls for compromise, and always with good will, because we do not want to have children killed again. And we do not want the children of others to suffer again. But do not underestimate Serbia, and do not look at Serbia with the same eyes as you did in 1999.

Today, Serbia is much stronger, much more powerful. Today, Serbia is a united country of togetherness, not a divided one. Today, Serbia is incomparably stronger and better in every aspect than it was in 1999, from the economy to our army. And we will never threaten anyone, we just ask you and request from you to respect us and nothing more.


Today, we are building roads that will connect us, among ourselves, with the region and with the world. Until the end of the year, we will work on eight motorways, on eight routes in the entire Balkans, not only Serbia, eight roads of peace and cooperation.

Only a crazy person would trade this for war, for dead children, for demolition and new loss. And yes, we want to have the closest relations with everyone who took part in the aggression against our beautiful Serbia, we have forgiven a long time ago, but no, we will never forget. And don't ask us to. That one day, every year, we will remind both ourselves and you. The nineteen of you, the most powerful, strongest, greatest in terms of might and force, but not so much when it comes to honour and morality. We will keep remind you and ourselves, just so it would never happen again. Not to us only, but to none other freedom-loving people in the world.

And if we have an offer, today it reads as follows: we are ready to make the whole Balkans a winner, for everyone to win, as long as no one tries to make Serbs the only losers.

And the path to this goal is not difficult at all.

We just need to respect and understand each other and not try to humiliate each other.

And not to touch into what everyone paid the highest and bloodies price for. Freedom. And we, Serbs, know the price of freedom.

Into our right to have it, to keep it and to remember all the victims who are part of it.

And our defeats, our lives and our children are built into ours. And the lives of our heroic pilots, and our giants from Kosare and Pastrik, and our children, innocent, completely innocent, and only guilty of living in Serbia.

This is too high a price to be quiet about it.

Because that would mean that we are ready for another defeat, for another humiliation.

And we are not.

And when all go quiet, we will keep repeating.

A child a day, and a little more. This was how much you killed us. In an aggression that even you did not understand why you carried it out.

And we will keep repeating this, just so it does not happen to us again.

With special reverence, we are fulfilling our obligation to pay tribute to all innocent Serbian victims who laid their lives on the altar of the homeland, both civilians and our heroic soldiers and policemen, the heroes of Kosare, Prizren, Mitrovica.

Today, for us Serbs, life in Kosovo and Metohija is like Via Dolorosa, using their last strength on the road to Golgotha, but we would not be Serbs if we were not capable to "exist in a terrible place".

And today, tonight, I can conclude with one important sentence. On the soil of Europe, there was, and today is stronger than ever, an indomitable, unwavering, unconquerable and never conquered Serbia.

May eternal glory be to all the victims of the NATO aggression and let us all exclaim together - long live free and proud Serbia", President Vucic said.


Source:www.predsednik.rs
Photo:www.predsednik.rs

 


Begehung des Gedenktages an die Opfer der NATO-Aggression

Am 24. März 2021

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, hat eine Rede anlässlich des Gedenktages an die Opfer der NATO-Aggression gehalten.

„Ihre Heiligkeit, sehr geehrter Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, sehr geehrte Präsidenten der Volksversammlungen der Republik Serbien und der Republika Srpska, sehr geehrte Präsidenten der Regierungen der Republik Serbien und der Republika Srpka, sehr geehrte Minister der Regierungen, liebe Gäste und Freunde, Vertreter des serbischen Volkes aus Montenegro, Nordmazedonien, Kroatien, vielen Dank dafür, dass wir auch heute Abend zusammen sind und der serbische Geist unbeugsam und unbesiegbar ist.

Ein Kind täglich und noch mehr. Das ist die schwerste, die peinlichste und schmerzhafteste Zahl der NATO-Aggression im Jahr 1999. Getötete Kinder, ohne eigene Schuld, sie haben keine Sünde begangen, sie hatten kein Recht auf Verteidigung, Gerechtigkeit und Leben. 

Nie hat man jemanden für das Verbrechen, das schlimmste unter allen Verbrechen, zur Verantwortung gezogen. Niemand war für 2500 getötete Zivilisten aber auch Soldaten und Polizisten verantwortlich, die nur daran Schuld hatten, dass sie sich und ihr Zuhause verteidigten. Niemand wurde für mehr als 6000 Verwundete zur Rechenschaft gezogen. 

Das kann man auch heute, 22 Jahre nach der Aggression, nicht erklären, es ist trotz aller Bemühung unmöglich eine universale Rechtfertigung zu finden, es ist sinnlos und nur die Namen sind geblieben als Erinnerung an die ewige Sünde.

Miljana Milić, 15 Jahre alt,
Vladimir Milić, 12 Jahre alt,
Miomir Mladenović, 14 Jahre alt,
Dragan Dimić, 3 Jahre alt,
Julijana Brudar, 10 Jahre alt,
Olivera Maksimović, 12 Jahre alt,
Miroslav Knežević, 13 Jahre alt,
Dajana Pavlović, 5 Jahre alt,
Stevan Pavlović, 8 Jahre alt,
Marko Simić, 2 Jahre alt,
Milica Rakić, 3 Jahre alt,
Ivan Ivančić, 7 Jahre alt,
Marko Ivanović, 3 Jahre alt...

Und noch 89 Namen, die nicht nur serbisch sind.

Die Sinnlosigkeit des Verbrechens war nicht wählerisch. In einer Kolone auf dem Weg nach Hause in Prizren wurden 16 Kinder der Familien Ahmetaj und Hasani im Alter von zwei bis 17 Jahre ermordet. 

Das hat man in einem Titel im Westen einfach einen „tragischen Fehler“ genannt. Im Falle von ermordeten Marko Roglić, Milan Ignjatović, Gordana Nikolić, Irena Mitić, Milica Stojanović, Bojana Tošović, Branimira Stanijanović und unserer Sanja Milenković...konnte man sogar eine solche Erklärung nicht bekommen.

Ihr Tod war für die Mörder nicht tragisch und noch weniger war er ein Fehler. Es war nur eine Ausrede, eine faule Ausrede.  

Die wurden mit Absicht ermordet, dafür gab es eine feste Entscheidung, Ihr Tod war die rücksichtslose Strafe für ein Land, seine Menschen und seine Kinder.

Deshalb wollen wir heute in Bezug auf einen treffenden Ausdruck für die Ereignisse im Frühling 1999 nicht lizitieren. Denn ein Verbrechen wurde begangen und zwar ein grausames. Es war auch eine Aggression, kein Bombardement, keine Intervention, keine Kampagne, keine Operation. Ein Angriff gegen ein souveränes Land, ohne Genehmigung der Vereinten Nationen und ohne Grund im Sinne eines Angriffs des damaligen Jugoslawien auf einen Nachbarstaat oder eine NATO-Land.

Serbien bzw. die Bundesrepublik Jugoslawien hat damals niemanden angegriffen. Wir wurden mit einem Ziel angegriffen. Man wollte uns besiegen, töten und schließlich einen Teil unseres Gebiets nehmen.

Ungeachtet dessen, wie oft man es analysiert, streng und kritisch gegenüber sich selbst und unserer damaligen Politik bzw. damaligen politischen Führung ist, ist es klar, dass die Bundesrepublik Jugoslawien und Serbien damals fast keine Wahl hatten. Die Wahl war furchtbar – entweder ein Gebietsverlust und Menschenopfer oder eine vollständige Zerstörung von Serbien und serbischer Moral, Ehre, Geist, Vor- und Nachnamen. Und wir hatten keine andere Möglichkeit als besiegt zu werden. Neunzehn große Länder hat ein kleines Land angegriffen, die Bundesrepublik Jugoslawien. Sie haben Serbien und Montenegro angegriffen. Das sind Tatsachen, obwohl man heute in einem der unabhängigen Länder darüber nicht redet. Und das kleine Land, das kleine Volk, hat allen neunzehn mächtigen und großen Ländern das Wichtigste gezeigt, was Ehre, Moral und Freiheitsliebe eines Volkes bedeuten.

Und ja, man darf nicht Gerechtigkeit vergessen. Alle neunzehn Großländer mögen heute von ihrem militärischen Erfolg reden und vermeiden, Fragen zu beantworten, und doch erinnert sich ein kleines Volk, das aber nur zahlenmäßig kleine serbische Volk, dieses kleine aber wunderbare Volk, mit Trauer und Tränen in den Augen stolz an seinen Widerstand und Kampf gegen die neunzehn Unbarmherzigen und Rücksichtslosen.

Wir haben viel verloren, Väter, Brüder, Ehemänner, Kinder aber die Ehre und das serbische Herz sind noch immer da, um das ewige und unzerstörbare Serbien zu schützen.

Wir verloren Kinder, Menschen, die Kontrolle über ein großes Gebiet und Milliarden wegen der zerstörten Infrastruktur und Wirtschaft.

Alles was verblieben ist, war der Körper eines gefolterten, vernichteten Landes, das sich zerstört, gequält, geplündert, verwundet und verwüstet ist sowie schuldig und verurteilt, wegen alledem, was nicht nur in den 1990ern, sondern in der ganzen Geschichte passierte. 


Es war ein Land, das auch zehn Jahre nach der Aggression sich nicht aufrichten konnte und etwas anderes tun durfte als zu schweigen hatte, den Kopf zu Boden senken und sich untertänig entschuldigen musste, sogar für seine Tote und seine ermordeten Kinder.

Das heutige Serbien ist nicht mehr so verfallen, gefoltert, zerstört und gequält.

Haute ist es ein Serbien, das wieder seine Kraft und seinen Stolz hat.

Ein Serbien, das die Dinge beim Namen nennt.

Ein Serbien, das sich mit Kriegen und Niederlagen nicht beschäftigt und zu arbeiten begann. 

Ein Serbien, das aufgestanden und stärker geworden ist, wieder seine Stimme hat.

Ein Serbien, dessen Stimme, auch wenn man ihm nicht vertraut, gehört wird. Serbien, das zum Wachsen fähig ist und kein Problem mehr darstellt. Serbien, das eben die Lösung ist und sein wird, die der ganzen Region ein friedliches Leben und Verständnis ermöglicht.

Dieses Serbien schickt heute, wenn es noch immer mehr Bomben als Impfstoffe in der Welt gibt, genau diese Impfstoffe in die Region. Es ist bereit, sie heute herzustellen, und in nur einigen Monaten werden wir in der Lage sein, es nicht nur für uns, sondern für den ganzen Balkan zu tun.

Wir sind bereit und wollen helfen.

Wir sind aber nicht bereit zu schweigen oder wieder erniedrigt zu werden, und das wollen wir nicht.

Wir haben das Recht darauf nicht nur wegen unserer Opfer, sondern auch wegen der Tatsache, dass wir seit Langem nicht nur die anderen immer schuldig finden, sondern manchmal auch uns selbst.

Wir haben einander in die Augen gesehen und es anerkannt. Jeden Verlust und jede Niederlage, jedes Verbrechen, das jemand in unserem Namen begangen hat, jeden Fehler und jede falsche Politik.

Und wir machen nichts mehr, was jemanden gefährden könnte.

Wir arbeiten, arbeiten und arbeiten immer mehr, wir wachsen und werden stärker mit nur einem Ziel, die besten zu sein in Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Kultur, Wissenschaft und Sport…

Wir wollen auch sicher sein. Wir wollen eine viel stärkere Arme als im Jahr 1999 haben. So dass wir nie in die Lage geraten, dass jemand unsere Kinder tötet, unser Land zerstört oder unser Volk vertreibt.

Wir wollen frei bleiben, allein über das eigene Schicksal entscheiden und dass uns nie jemand alles wegnimmt aber nichts gibt.

Und das Nichts ist heute, und das werde ich so oft wiederholen wie nötig, die Idee einiger großer und mächtiger Länder aber auch ihrer Diener, dass das „Kosovo“ uns anerkennt, so dass wir das „Kosovo“ anerkennen.

Diese Anerkennung brauchen wir nicht. Serbien wird es nicht zulassen, dass man seine Opfer, seine Geschichte, Vergangenheit aber auch seine Zukunft mit Füßen tritt. Man wird eine Antwort vernünftiger, guter und verantwortungsvoller Menschen bekommen. Wir brauchen einen Kompromiss. Wir brauchen die Erfüllung aller Pflichte, die wir und Priština übernommen aber nur wir getan haben.

Und das ist nicht unsere Kaprize. Es ist keine Schwärmerei für eine serbische Welt, die wir schaffen wollen. 

Heute, wenn man uns mit einem Großalbanien droht und sagt, dass die Gemeinschaft der serbischen Gemeinden nicht zu verwirklichen ist, sollen wir ruhig sein, uns um unser Volk in Kosovo und Metochien kümmern und diesen großen und mächtigen Ländern klar sagen, dass wir nicht so schwach wie früher sind, dass wir das, was uns gehört, bewahren werden, wobei wir nichts Fremdes wollen. Serbien war übrigens nie eine leichte Beute für irgendwelche Angreifer. Auch nicht für diejenigen Rücksichtslosen und Grausamen, die in den 90ern die Gewalt nutzten. Die bitte ich darum, uns nicht zu drohen. Die sollen nicht denken, dass Serbien gebrochen und zu keiner Antwort fähig ist. Wir bitten auch sie, unsere albanischen Nachbarn, uns nicht zu drohen. Wir bitten alle anderen, die ihre Grausamkeit gegenüber Serbien gezeigt hatten, ihnen dabei nicht zu helfen. Wir bitten sie nur darum und nichts anderes.

Unsere Antwort wird ein Aufruf zum Frieden, zum Kompromiss sein, immer gutgesinnt, denn wir wollen nie wieder, dass unsere Kinder ermordet werden. Und wir wollen nicht, dass Kinder der anderen wieder getötet werden. Aber man soll Serbien nicht unterschätzen und mit denselben Augen betrachten wie im Jahr 1999.

Serbien ist heute viel stärker. Serbien ist heute einig und vereinigt, nicht geteilt. In Serbien ist heute alles unvergleichbar stärker und besser als 1999, von der Wirtschaft bis zu unserer Armee. Und wir werden niemanden bedrohen, wir bitten und erwarten, dass man uns respektiert und nichts anderes.

Heute bauen wir Wege, die uns miteinander sowie mit der Region und Welt verbinden werden. Bis zu Jahresende werden wir an acht Autobahnen arbeiten, an acht Venen im ganzen Balkan und nicht nur in Serbien, an acht Autobahnen für Frieden und Zusammenarbeit.

Nur ein Wahnsinniger würde das gegen Krieg, tote Kinder, Zerstörung und neue Verluste tauschen. Und ja, wir wollen die bestmöglichen Beziehungen mit allen haben, die an der Aggression gegen das schöne Serbien teilgenommen haben, wir haben ihnen seit Langem verzeiht, doch wir wollen es nie vergessen. Das soll man von uns nicht verlangen. Jedes Jahr an diesem Tag werden wir uns und euch daran erinnern. Euch neunzehn, die am mächtigsten, stärksten, größten in Bezug auf Kraft und Stärke sind, nicht aber wenn es um Ehre und Moral geht. Wir werden euch und uns daran erinnern, damit so etwas nie wieder passiert. Nicht uns, sondern keinem anderen freiheitsliebenden Volk weltweit. 

Und wenn wir ein Angebot haben, dann heißt es: Wir sind bereit den ganzen Balkan zum Sieger zu machen, so dass jeder auf dem Balkan gewinnt, bis jemand versucht, nur Serben zum Verlierer werden zu lassen.

Und der Weg zu dem Ziel ist überhaupt nicht schwer.

Man sollte nur sich gegenseitig achten, verstehen und nicht versuchen, einander zu erniedrigen.

Man sollte das, was jeder am teuersten bezahlt hat, nicht verletzen - Freiheit. Und wir Serben kennen den Preis der Freiheit.

Man sollte nicht das Recht auf die Freiheit verletzen, das Recht, sie zu schützen und aller Opfer zu gedenken, die für sie gefallen sind.

Und Teil unserer Freiheit sind unsere Niederlagen, unsere Leben und unsere Kinder. Sowie die Leben unserer tapferen Piloten und unserer Helden von Košare i Paštrik, unserer Kinder, die schuldlos, völlig schuldlos waren, deren Schuld nur das war, dass sie in Serbien lebten.

Das ist ein zu hoher Preis, um ihn verschweigen zu können.

Denn das würde bedeuten, dass wir zu noch einer Niederlage bereit sind, zu noch einer Erniedrigung.

Dazu sind wir aber nicht bereit.

Auch dann, wenn alle schweigen werden, werden wir es wiederholen.

Ein Kind täglich und noch mehr. So viele von uns habt ihr getötet. In der Aggression, deren Grund euch selbst unbegreiflich war.

Und wir werden es wiederholen, so dass es uns nie wieder passiert.

Mit besonderer Ehre erfüllen wir unsere Pflicht, aller unschuldiger serbischer Opfer zu gedenken, die für ihr Heimatland gefallen sind, sowohl der Zivilisten als auch unserer Helden, Soldaten und Polizisten, der Helden von Košare, Prizren und Mitrovica.

Heute ist das Leben für uns, Serben in Kosovo und Metochien, der Via Dolorosa ähnlich, einem Klettern mit letzter Kraft auf Golgatha, aber wir wären keine Serben, wenn wir nicht dazu fähig wären, schwere Zeiten zu überwinden.

Auch heute Abend kann ich zum Schluss sagen: In Europa gab es einmal ein solches Land und heute ist Serbien stärker denn je, fest, unbeugsam, entschlossen und unbesiegbar wie immer in der Vergangenheit. 

Мögen alle Opfer der NATO-Aggression immer mit Ehre gedacht werden und lass uns alle sagen: Es lebe ein freies und stolzes Serbien“, sagte Präsident Vučić.
 


Treffen mit dem Leiter der Delegation der Europäischen Union


Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, traf heute den Leiter der EU-Delegation in Serbien, Botschafter Sem Fabrizi, und sprach mit ihm über den weiteren Kampf gegen die COVID-19-Pandemie und Herausforderungen einer massenhaften Impfung sowie über die Dynamik der Beitrittsverhandlungen zwischen Serbien und der EU und die Stabilität in der Region.

Präsident Vučić bedankte sich für die Unterstützung der EU für Serbien in der Zeit der Pandemie und äußerte seine Hoffnung, dass die ersten Lieferungen von Impfstoffen im Rahmen des COVAX-Programms bald durchgeführt werden könnten. 

„Serbien hat als eines der ersten Länder am Programm teilgenommen und damit gezeigt, dass es ein zuverlässiger Partner der Europäischen Union ist“, sagte Präsident Vučić und betonte, dass unser Land einen ernsthaften und verantwortungsvollen Zugang im Kampf gegen die Pandemie habe, wovon zahlreiche Maßnahmen zeugen, die die Regierung in Serbien getroffen habe, mit dem Ziel, Gesundheit und Leben von Menschen zu schützen, sowohl in Bezug auf die Bevölkerung in Serbien als auch in der Region.

Botschafter Fabrizi äußerste seine Überzeugung, dass die EU Serbien ihre volle Solidarität auch weiterhin zeigen werde. Die EU-Kommission hat letzte Wochen eine Hilfe für Serbien in Höhe von zwölf Millionen Euro aus dem Solidaritätsfonds der EU angekündigt, was von der Unterstützung der EU für Serbien seit Ausbruch der Pandemie zeuge. Die EU werde weiter daran arbeiten, einen weltweit gleichmäßigen und gerechten Zugang zu COVID-19-Impfstoffen zu gewährleisten. In diesem Sinne habe Botschafter Fabrizi die Wichtigkeit des COVAX-Programms hervorgehoben. Die EU und das Team Europa als erster Spender weltweit hatten schon mehr als zwei Milliarden Euro für das Programm versprochen. Der Botschafter lobte den Beitrag Serbiens zum COVAX-Programm und gratulierte zu den Ergebnissen, die Serbien beim Impfen erzielt, sowie zu rechtzeitigen und entschlossenen Maßnahmen, die im Kampf gegen das Coronavirus getroffen wurden.

Präsident Vučić bestätigte, dass die Zusammenarbeit mit der EU und eine vollwertige Mitgliedschaft Serbiens in der EU eines der wichtigsten außenpolitischen Ziele unseres Landes blieben. Er betonte, dass Serbien den weiteren Reformen völlig gewidmet sei, an denen man verantwortungsvoll und ernsthaft arbeite. Serbien versuche in Zusammenarbeit mit Behörden der EU und deren Mitgliedsländer die besten Methoden anzunehmen und umzusetzen.

Botschafter Fabrizi hob hervor, dass trotz aktueller durch die Pandemie verursachten Herausforderungen die Erweiterung der EU für sie ein sehr wichtiges Thema sei, besonders in Bezug auf die neue Methodologie, die die Europäische Kommission vorstellen werde.

Präsident Vučić sagte, dass Serbien von der EU erwarte, dass die Dynamik der Beitrittsverhandlungen mit Serbien unseren Anstrengungen bei den Reformen folge und schätze und dass unser Land bereit sei, mit seinen europäischen Partnern an der Umsetzung von Reformen und vielen gemeinsamen Projekten weiter zu arbeiten.  Diesbezüglich wurde über konkrete gemeinsame infrastrukturelle Projekte gesprochen.

„Wir werden an der Erfüllung der europäischen Agenda intensiv weiterarbeiten, um neue Kapitel zu eröffnen und schneller auf dem Weg zum EU-Beitritt voranzukommen“, sagte Präsident Vučić.

Präsident Vučić und Botschafter Fabrizi erörterten den Prozess der Anpassung der serbischen Gesetzgebung an die der EU und kamen zum dem gemeinsamen Schluss, dass energische Schritte im Bereich Justiz notwendig seien.

Die Gesprächspartner sprachen zum Thema Justizreform sowie Verfassungsprozess, Korruptionsbekämpfung, Medienfreiheit und zwischenparteilicher Dialog.

Botschafter Fabrizi hat den Bedarf an konkreten Verbesserungen zum Ausdruck gebracht, so dass man ein passendes Umfeld schaffe, in dem die Medienfreiheit und die Rolle der Zivilgesellschaft frei und ohne Druck realisiert werden könnten.

Präsident Vučić betonte, dass er sich dafür einsetze, dass Vertreter aller Medien in einer Atmosphäre der unbegrenzten Meinungsfreiheit arbeiten sollten und dass er dem Ziel gewidmet bleibe, da die Medienfreiheit eine der größten demokratischen Errungenschaften sei.
 
Belgrad, am 17 März 2021


    
 


Meeting with the Head of the Delegation of the European Union

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić met today with the Head of the Delegation of the European Union, Ambassador Sam Fabrizi, to discuss the continuation of the fight against the COVID-19 pandemic and the challenges in the mass vaccination process.

President Vučić thanked the EU for its support to Serbia in the conditions of the pandemic and expressed hope that the first contingents of vaccines from the COVAX program will arrive soon.

"Serbia was among the first to join this programme, thus proving again to be a reliable partner of the European Union," said President Vučić and stressed that our country has taken a serious and responsible approach to fighting the pandemic, as evidenced by comprehensive measures adopted by the Serbian Government to preserve the health and lives of people, both citizens of Serbia and its surrounding.

Ambassador Fabrizi assured that the EU will continue to provide full solidarity to Serbia. Last week, the European Commission announced the allocation of 12 million euros for Serbia from the EU Solidarity Fund, which is another indicator of the EU's support for Serbia since the outbreak of the pandemic. The EU will continue to work to ensure a fair and global distribution of vaccines. In this regard, Ambassador Fabrizi stressed the importance of the COVAX program. The EU and Team Europe, as a true global donor, have already pledged more than 2 billion euros for the programme. The Ambassador commented positively on Serbia's contribution to the COVAX program and congratulated Serbia on the results achieved in the vaccination process, as well as on the timely and decisive measures taken in the fight against the coronavirus.

On this occasion, President Vučić also confirmed that cooperation with the European Union and full membership of Serbia remains one of the key foreign policy priorities of our country. He particularly emphasised that Serbia is sincerely committed to further reforms, which it approaches with responsibility and seriousness, and that through cooperation with the institutions of the Union and its members, it strives to adopt and apply best practices.

Ambassador Fabrizi pointed out that despite the current challenges caused by the pandemic, the EU keeps the issue of enlargement very high on its agenda, given the new methodology to be presented by the European Commission.

President Vučić pointed out that Serbia expects the European Union to monitor and evaluate the dynamics of Serbia's accession negotiations and evaluate its reform efforts, and that our country is ready to continue working with its European partners on the implementation of reforms and numerous joint projects. In this regard, they also discussed specific joint infrastructure projects.

"We will continue to work intensively on fulfilling the European agenda, aimed at opening new chapters and faster progress on the path to EU membership," concluded President Vučić.

President Vučić and Ambassador Fabrizi discussed the process of harmonising the legislation of Serbia with the legislation of the European Union and agreed that more energetic work is needed in the area of the rule of law.

The two interlocutors also discussed judicial reform, including the constitutional process, the fight against corruption, media freedom and the resumption of inter-party dialogue.

Ambassador Fabrizi particularly underlined the need for concrete improvements to provide a suitable environment in which the freedom of the media and the role of civil society can be realised unhindered and without pressure.

President Vučić especially emphasised that he advocates that the representatives of all media do their job in an atmosphere of complete freedom of expression and that he remains personally committed to that since media freedom is one of the greatest achievements of democracy.


Belgrade,
17th March 2021


Minister Selakovic in a meeting with the Austrian Ambassador

Minister of Foreign Affairs of the Republic of Serbia Nikola Selakovic met today with Ambassador of Austria to Serbia Nikolaus Lutterotti.
The interlocutors exchanged the experiences their countries gained in the fight against the coronavirus.
Furthermore, they also discussed the planned visit to Serbia by Secretary-General of the Austrian Foreign Ministry Peter Launsky-Tieffenthal who will attend the opening of the Honorary Consulate of Austria in Novi Sad.
The Head of Serbian diplomacy took the opportunity to reiterate the invitation to his counterpart, Austrian Federal Minister for European and International Affairs Alexander Schallenberg, for a visit to Serbia.


Belgrade,
9 March 2021


Selakovic: Fight against all forms of crime is a priority of the Serbian Government

8 March 2021

Minister of Foreign Affairs of Serbia Nikola Selakovic said today that the fight against all forms of crime was a top priority of the Serbian Government and an integral part of the EU accession process.

"It is also our moral duty, in order to leave a better world for the generations to come", Selakovic said participating via video-link at the 14th UN Congress on Crime Prevention and Criminal Justice, held in Kyoto.    

Minister Selakovic emphasized that Serbia, in its Second Serious and Organized Crime Threat Assessment from 2019, identified as its goal to eliminate cybercrime, human trafficking, terrorism and irregular migration.

The Serbian Foreign Minister pointed out that our country had established in a timely manner a normative and institutional framework that regulates prevention of abuse in this area, as well as that the Office of the Special Prosecutor for Cybercrime, a special court department and a special police unit were established. 

The Minister underlined that, in the field of the fight against corruption, Serbia was guided by the postulates set out in the UN Convention against Transnational Organized Crime and the UN Convention against Corruption.

Selakovic pointed out the efforts made by the Anti-Corruption Agency, as an independent state body, to protect the public interest, build individual and institutional integrity, strengthen transparency and accountability of the public administration.

"We strongly condemn all forms of terrorism, including extremism and radicalism, and call for them to be fully eradicated, while implementing the relevant UN resolutions and conventions and the UN Global Counter-Terrorism Strategy", the Head of Serbian diplomacy underscored. 

In order to combat these complex phenomena efficiently and successfully, Selakovic said, it was of vital importance to build capacities of our societies and states, while exchanging experiences at the regional and global levels.

Minister Selakovic thanked Japanese Ambassador Hikihara for the skill he showed in conducting the talks on harmonizing and adopting the Kyoto Declaration, which, as he stressed, was an important indicator of the commitment to creating and maintaining the institutional framework for crime prevention as one of the main preconditions for promoting sustainable development goals.

"Back in 1970 when Japan hosted this event for the first time, we demonstrated strong political will to draw attention to the problem. Today, it is incumbent upon us to reaffirm this willingness and resolve and translate it into concrete steps", the Serbian Foreign Minister said.
 


Metropolitan Porfirije of Zagreb and Ljubljana elected as the new Patriarch of Serbia

The Holy Assembly of Bishops of the Serbian Orthodox Church elected His Eminence Metropolitan Porfirije of Zagreb-Ljubljana, PhD, as the new Serbian Patriarch, in its convocation in Memorial Cathedral of Saint Sava in Belgrade on 18 February 2021.

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Дан Државности Републике Србије - 15.фебруар / National Feiertag der Republik Serbien - 15.Februar

Генерални конзулат Републике Србије у Салцбургу жели свим грађанима срећан празник

Дан Државности Републике Србије - 15.фебруар / National Feiertag der Republik Serbien - 15.Februar


President Vucic: Serbia is ready for dialogue on Kosovo and Metohija, but will refuse being humiliated

President of the Republic and Supreme Commander of the Serbian Army Aleksandar Vucic attended a demonstration of capabilities of one part of Serbian Army units in the "Rastko Nemanjić" barracks in Pancevo. On this occasion, President Vucic stated that Serbia was ready to continue the EU-facilitated dialogue with Pristina at any point, while respecting also the position of the United States as well as the positions of Russia and China.   

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Meeting with the Head of the Delegation of the European Union to Serbia

President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić met earlier today with the Head of the Delegation of the European Union to Serbia, Ambassador Sem Fabrizi, to discuss Serbia's European path, continuation fight against the COVID-19 pandemic, implementation of political and economic reforms, with particular emphasis on the rule of law and plans for new EU investments in our country.

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"Joy of Europe" - 52. International Gathering of Children of Europe, 2-5.10.2021

"Joy of Europe", 2-5.10.2021


Minister Selakovic speaks for Politika: The year of rejuvenation of Serbian diplomacy

Serbia's foreign policy positions are naturally being adjusted to the new developments at the international level, but our foreign policy priorities have not changed in a long time. Our top and most important interest is to preserve good-neighbourly relations and stability and peace in the region and, in the same context, to find a peaceful and just solution to the problems in Kosovo and Metohija, Serbian Foreign Minister Nikola Selakovic said in an interview with Politika daily.

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President Vucic: Serbia is the first in Europe in terms of growth

Serbian President Aleksandar Vucic pointed out that Serbia is the first in Europe in terms of economic growth, which will be officially confirmed at the end of March, and that this was possible owing to the reform measures taken since 2014 and the rapid opening of the country after the first wave of corona virus.

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Every Serb in the diaspora is potentially a lobbyist

Our compatriots living abroad are one of the great potentials that the state has not recognized in the right way so far, which is why a different approach is needed to the issue of how to strengthen our diaspora and use the good will of people who are potential lobbyists for the interests of Serbia and the Serbian people, Foreign Minister Nikola Selakovic said.

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Minister Selakovic: New ambassadors will be appointed this year, but the goals remain the same

This year, Serbia could finally have Ambassadors and Consuls General appointed to about a third of the currently vacant positions in the country's diplomatic and consular missions in the world, and Minister of Foreign Affairs Nikola Selakovic is convinced that most of these positions will be filled, as he points out, by the best possible people.

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President Vucic: Serbia to remain on the course of a winning policy of stability

Preservation of peace, taking care of the health and better living standard are key for Serbia in 2021, underlined President of the Republic Aleksandar Vucic, convinced that even though the completion of this ambitious and by no means easy task will be anything but straightforward, best results can be achieved by working in concert with the Government, while ensuring security and a future of certainty for the citizens.

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Serbian Prime Minister the first PM in Europe to receive a Covid-19 vaccine

Prime Minister of the Republic of Serbia Ana Brnabic received today the first vaccine against the coronavirus made by Pfizer company, at the Torlak Institute of Virology, Vaccines and Sera.

Brnabic, who is the first European Prime Minister to receive the vaccine, pointed out that this day may be the first since 6 March that we have a reason for a smile on our faces as it marks the beginning of the end of the coronavirus pandemic in Serbia, but also in Europe and the world.

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Minister Selakovic met with leadership of the Danube Commission in Budapest

Minister of Foreign Affairs of the Republic of Serbia Nikola Selakovic met today in Budapest with leadership of the Danube Commission and discussed importance of the Danube for the promotion of regional economy and an intensive flow of people and goods.

The interlocutors assessed that it is important to use the economic potentials of the Danube, but also to preserve its natural beauties, i.e., to meet the environmental standards.

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Vienna: Serbian library with over 5,000 books opens

A library with over 5,000 titles opened on 20 December 2020 in the Serbian Centre in Vienna, and the books will be available to all members of the diaspora. Serbian Ambassador to Austria Nebojsa Rodic said that libraries were already present in Serbian associations in Vienna, but that this one is the most valuable and that it represents the core of the library stock, to be available to all.

The library stock includes books partly donated by the Consular Office of the Serbian Embassy in Vienna, some were donations from the Official Gazette, while a part was gifted by the National Library of Serbia and the Belgrade City Library.

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Minister Selakovic: Full EU membership remains a priority of the new Government

Minister of Foreign Affairs of the Republic of Serbia Nikola Selakovic had talks today via video link with Head of EU Delegation in Serbia Sem Fabrizi and Ambassadors of the EU Member States.

On this occasion, the Serbian Foreign Minister emphasized that full membership of the EU remained one of the key foreign policy priorities of the Serbian Government, and that the European integration process was a strategic goal also aimed at promoting the quality of the society.

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Brnabic and Borrell: Political and economic aspects of negotiations

The Serbian government stated that at a meeting of the Stabilisation and Association Council between Serbia and the EU held today, the overall progress achieved in Serbia's accession negotiations so far was commended, as well as the adoption of an improved enlargement methodology that should accelerate Serbia's EU accession process.

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J. Joksimović and Roth on Serbia’s negotiations and new methodology

Minister of European Integration Jadranka Joksimović has held a video meeting today with Michael Roth, the Minister of State for Europe at the German Federal Foreign Office. They have discussed the current epidemiological situation in the two countries and the EU, as well as Serbia’s European integration process.

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President meets the ambassadors of the EU member states accredited to Serbia and the head of the European Union Delegation

 

The President of the Republic of Serbia Aleksandar Vučić met today the ambassadors of EU Member States accredited to Serbia and the Head of the EU Delegation Sem Fabrizi in the Palace of Serbia, to talk to them about topics such as dynamics of the accession negotiations between Serbia and EU, stability in the region, regional projects, as well as the Economic and Investment Plan presented by the European Commission together with the Enlargement package.
President Vučić once again confirmed that cooperation with the European Union and fully-fledged membership of Serbia remain one of the key foreign policy priorities of our country. He particularly emphasised that in this respect Serbia is honestly dedicated to further and deeper reforms, approaching them with responsibility and seriousness, and that it tries to adopt and apply the best practice through cooperation with institutions of the EU and its member states.

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Candidature of the Republic of Serbia for re-election to the Executive Board of UNESCO


ABOLISHED VISAS FOR CITISENS OF ANTIGUA AND BARBUDA, GRENADA, COMMONWEALTH OF DOMINICA AND TRINIDAD AND TOBAGO

Тhe Government of the Republic of Serbia, at its meeting on 25 October 2018, adopted a decision to abolish visa requirements for nationals of Antigua and Barbuda, Grenada, Commonwealth of Dominica and Trinidad and Tobago, holders of all types of passports, allowing them to enter, transit through and stay in the territory of the Republic of Serbia for a period not exceeding ninety (90) days from the date of their entry into the Republic of Serbia during a period of one hundred and eighty (180) days, unless there are impediments referred to in Article 15 of the Law on Foreigners. The decision was published in the Official Gazette of the Republic of Serbia No. 81/2018 of 26 October 2018 and came into force on the date of its publication for nationals of Antigua and Barbuda, Grenada and the Commonwealth of Dominica. For nationals of Trinidad and Tobago the decision took effect on 3 November 2018.

Nationals of the above-mentioned states, all passport type holders, wishing to enter and stay in the territory of the Republic of Serbia for a period exceeding 90 days or to study, reside, take up employment or engage in a media activity or any other activity are required to apply for a visa prior to entering the territory of the Republic of Serbia.


Government of the Islamic Republic of Iran abolishes Decision on visa-free regime for citizens of the Republic of Serbia on the basis of reciprocity

On the basis of reciprocity, the Government of the Islamic Republic of Iran has decided to abolish the Decision on visa-free regime for citizens of the Republic of Serbia, holders of ordinary passports. The decision enters into force on 25 October 2018 and from that date, visa is required for citizens of the Republic of Serbia for entry and stay in the territory of the Islamic Republic of Iran.


Decision on termination of the validity of the Decision on the abolition of visas for entry into the Republic of Serbia for the nationals of the Islamic Republic of Iran, holders of ordinary passports

At its meeting of 8 October, 2018, the Government of the Republic of Serbia issued a Decision on termination of the validity of the Decision on the abolition of visas for entry into the Republic of Serbia for the nationals of the Islamic Republic of Iran, holders of ordinary passports. The Decision is published in the "Official Gazette of the Republic of Serbia" No. 75/18 dated 9 October, 2018 and enters into force on 17 October, 2018. From that date on, visas will be required for citizens of IR Iran, holders of ordinary passports, for entry, transit and stay in the territory of the Republic of Serbia.


ABOLISHED VISAS FOR CITISENS OF ТHE REPUBLIC OF AZERBAIJAN, HOLDERS OF ORDINARY PASSPORTS

At its meeting of 24 May 2018, the Government of the Republic of Serbia adopted the Decision on visa exemption for the nationals of the Republic of Azerbaijan, holders of ordinary passports. The Decision is published in the "Official Gazette of the Republic of Serbia" No.39/2018 of 25 May, 2018, and enter into force of 2 Jun, 2018.Under the Decision, the nationals of that country, holders of ordinary passports, can enter, transit through and stay in the territory of the Republic of Serbia without a visa, during a period not exceeding 90 days in period of 180 days, from the date of entry, if there are no hindrances defined in Article 11 of the Law on Foreigners.


ABOLISHED VISAS FOR CITISENS OF THE REPUBLIC OF BURUNDI

At its meeting of 24 May 2018, the Government of the Republic of Serbia adopted the Decision on visa exemption for the nationals of the Republic of Burundi, holders of all passports. The Decision is published in the "Official Gazette of the Republic of Serbia" No.39/2018 of 25 May, 2018, and enter into force of 2 Jun, 2018.Under the Decision, the nationals of that country can enter, transit through and stay in the territory of the Republic of Serbia without a visa, during a period not exceeding 30 days from the date of entry, within period of one year, if there are no hindrances defined in Article 11 of the Law on Foreigners.


GOVERNMENT OF THE REPUBLIC OF SAINT VINCENT AND THE GRENADINES ADOPTED ON VISA EXEMPTION FOR THE NATIONALES OF THE REPUBLIC OF SERBIA

Тhe Government of the Saint Vincent and the Grenadines adopted the Decision on visa exemption for the nationals of the Republic of Serbia, holders of all passports for entry and stay on territory of that country not exceeding 30 days from the date of entry, within period of one year. The Decision came into force on 21 February 2018."


Visa exemption for the citizens of Indonesia

Government of the Republic of Serbia, at it's session held on October 6, 2017, adopted Decision regarding visa exemption for the citizens of the Republic of Indonesia holding national passports so that they may, from October 14, 2017, enter, transit and stay in the territory of the Republic of Serbia up to 30 days in the period of one year without visa.

Citizens of the Republic of Indonesia, holders of the ordinary passports who wish to stay in the territory of the Republic of Serbia longer than 30 days or to get educated, live, work, perform media activity or other form of activity, or if they wish to enter to the Republic of Serbia and they have already stayed in Serbia 30 days in the period of one year, are obliged to apply for visa before entering Republic of Serbia.


Visa Exemption for Holders of Diplomatic and Official/Service passports of Serbia and Thailand

Agreement between the Government of the Republic of Serbia and the Government of the Kingdom of Thailand on Visa Exemption for Holders of Diplomatic and Official/Service Passports, signed in Belgrade on December 4, 2015. came into force on September 8, 2017. From that date holders of Diplomatic and Official/Service passports may enter, transit, and stay in the territory of the other side up to 90 days without visa.


Visa Exemption for Holders of Diplomatic and Official/Service passports of Serbia and Indonesia

Agreement between the Government of the Republic of Serbia and the Government of the Republic of Indonesia on Visa Exemption for Holders of Diplomatic and Official/Service Passports, signed in Jakarta on April 27, 2016. came into force on September 2, 2017. From that date holders of Diplomatic and Official/Service passports may enter, transit, and stay in the territory of the other side up to 90 days without visa.


The Decision on visa exemption for the nationals of the Republic of India, holding ordinary passports

At its meeting of 22 August 2017, the Government of the Republic of Serbia adopted the Decision on visa exemption for the nationals of the Republic of India, holding ordinary passports. The Decision is published in the "Official Gazette of the Republic of Serbia" No. 79/2017 of 25 August 2017 and enter into force on 2 September 2017. Under the Decision, the nationals of the Republic of India can enter, transit through and stay in the territory of the Republic of Serbia without a visa, during a period not exceeding 30 days from the date of entry, within period of one year, if there are no hindrances defined in Article 11 of the Law on Foreigners .


The Decision on visa exemption for the nationals of the Islamic Republic of Iran, holding ordinary passports

At its meeting of 22 August 2017, the Government of the Republic of Serbia adopted the Decision on visa exemption for the nationals of the Islamic Republic of Iran, holding ordinary passports. The Decision is published in the "Official Gazette of the Republic of Serbia" No. 79/2017 of 25 August 2017 and enter into force on 2 September 2017. Under the Decision, the nationals of the Republic of India can enter, transit through and stay in the territory of the Republic of Serbia without a visa, during a period not exceeding 30 days from the date of entry, within period of one year, if there are no hindrances defined in Article 11 of the Law on Foreigners .


The Agreement between the Government of the Republic of Serbia and the Government of the People's Republic of China on mutual visa exemption for holders of ordinary passports

The Agreement between the Government of the Republic of Serbia and the Government of the People's Republic of China on mutual visa exemption for holders of ordinary passports, signed in Riga, on 5 November 2016, will take effect on 15 January 2017.

Based on this Agreement, nationals of the Republic of Serbia and of People's Republic of China who are holders of ordinary passaports, will have the right to enter into, transit through and stay on the territory of the other Party without visa in the period not exceeding 30 days.


Hauptargumente der Republik Serbien für die Unannehmbarkeit der Mitgliedschaft des „Kosovo“ in die UNESCO


Zehn Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien, 17. – 18. März 2004

Nie wieder und niemals vergessen!

 

 Die Folgen des Wütens albanischer Extremisten in Kosovo am 17. und 18. März 2004 sind erschreckend –19 Zivilisten wurden getötet und über 950 Menschen verwundet und verletzt (einschließlich etwa 100 Soldaten der internationalen Truppen und Polizisten), 35 orthodoxe Kirchen wurden niedergerissen und 935 serbische Häuser zerstört und ausgebrannt, mehr als 4.000 Serben und andere Nicht-Albaner wurden vertrieben. Sechs Städte und neun Dörfer wurden ethnisch gesäubert.

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News
Ministerpräsidentin Brnabić auf dem vom Weißen Haus veranstalteten Globalen Corona-Gipfel
Prime Minister Brnabic at Global COVID-19 summit organised by White House
Arbeitsbesuch des Bundeskanzlers der Republik Österreich
Dankbarkeit Österreich gegenüber für die Unterstützung auf dem Weg in die EU
Begehung des Erinnerungstages an serbische Opfer und Vertriebene in der Militäroperation „Sturm“ / Marking the Remembrance Day of all Serbs who died and were expelled in the armed operation "Storm"
Serbien erzielte großen Erfolg im Bereich Digitalisierung / Serbia has achieved great success in the field of digitalization
Präsident Vučić: Wir haben uns entschieden – unser Ziel ist die EU, aber China ist ein wichtiger Partner / President Vučić: We have decided – our goal is the EU, but China is an important partner
Selaković: Regionale Stabilität ist eines der Hauptziele Serbiens / Selaković: Stability and security in the region is one of Serbia's priorities
Selaković: Sehr gute wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Serbien und Österreich / Selaković: Very good cooperation between Serbia and Austria
Gratitude to Austria for its continuous support to Serbia's European integration
Selaković: Sehr gute Zusammenarbeit zwischen Serbien und Österreich
Selaković met with Bishop Andrej of Austria-Switzerland
Selaković with representatives of the Austrian-Serbian Economic Forum
Selaković: Visit to Austria is a confirmation of excellent relations and cooperation
Selaković: Erinnerungskultur an unsere Vorfahren sehr wichtig / Selaković: It is extremely important to nurture the culture of remembering our ancestors
Selaković: Very good economic cooperation between Serbia and Austria
Serbia strongly supports Berlin Process / Serbien unterstützt den Berliner Prozess
Präsident Vučić nahm an „Mini-Schnegen“-Konferenz teil / President Vučić participates in the Mini Schengen conference
Address by the President of the Republic of Serbia at the session of the United Nations Security Council
Minister Selaković stellt neue Dienstleistung „E-Konsulat“ vor / Minister Selaković presented the new e-Consulate service
Vucic: We consider Europe our home / Vučić: Wir empfinden Europa als unser Haus
Selaković gratulierte Josep Borrell zum Europatag / Selakovic congratulates Josep Borrell on Europe Day
President Vučić met via video link with representatives of the IMF delegation
Meeting with the World Health Organization Regional Director for Europe
WHO describes immunisation process in Serbia as impressive
Selakovic: Pristina persists in its campaign of hatred against the Serbian people
Selakovic: Political extremism of Albanians in Kosovo and Metohija is becoming stronger
Impfung für ausländische Staatsbürger in Serbien
Selaković: Priština beharrt auf einer Hasskampagne gegen die Serben
Selaković: Politischer Extremismus der Albaner in Kosovo und Metochien wird stärker
Marking the Day of Remembrance of the victims of the NATO aggression
Begehung des Gedenktages an die Opfer der NATO-Aggression
Treffen mit dem Leiter der Delegation der Europäischen Union
Meeting with the Head of the Delegation of the European Union
Minister Selakovic in a meeting with the Austrian Ambassador
Selakovic: Fight against all forms of crime is a priority of the Serbian Government
Metropolitan Porfirije of Zagreb and Ljubljana elected as the new Patriarch of Serbia
Дан Државности Републике Србије - 15.фебруар / National Feiertag der Republik Serbien - 15.Februar
President Vucic: Serbia is ready for dialogue on Kosovo and Metohija, but will refuse being humiliated
Meeting with the Head of the Delegation of the European Union to Serbia
"Joy of Europe" - 52. International Gathering of Children of Europe, 2-5.10.2021
Minister Selakovic speaks for Politika: The year of rejuvenation of Serbian diplomacy
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Vienna: Serbian library with over 5,000 books opens
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Candidature of the Republic of Serbia for re-election to the Executive Board of UNESCO
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Decision on termination of the validity of the Decision on the abolition of visas for entry into the Republic of Serbia for the nationals of the Islamic Republic of Iran, holders of ordinary passports
ABOLISHED VISAS FOR CITISENS OF ТHE REPUBLIC OF AZERBAIJAN, HOLDERS OF ORDINARY PASSPORTS
ABOLISHED VISAS FOR CITISENS OF THE REPUBLIC OF BURUNDI
GOVERNMENT OF THE REPUBLIC OF SAINT VINCENT AND THE GRENADINES ADOPTED ON VISA EXEMPTION FOR THE NATIONALES OF THE REPUBLIC OF SERBIA
Visa exemption for the citizens of Indonesia
Visa Exemption for Holders of Diplomatic and Official/Service passports of Serbia and Thailand
Visa Exemption for Holders of Diplomatic and Official/Service passports of Serbia and Indonesia
The Decision on visa exemption for the nationals of the Republic of India, holding ordinary passports
The Decision on visa exemption for the nationals of the Islamic Republic of Iran, holding ordinary passports
The Agreement between the Government of the Republic of Serbia and the Government of the People's Republic of China on mutual visa exemption for holders of ordinary passports
Hauptargumente der Republik Serbien für die Unannehmbarkeit der Mitgliedschaft des „Kosovo“ in die UNESCO
Zehn Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien, 17. – 18. März 2004
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